Eine kriminologische Studie (Dressler, 2016) zu Gewalt gegen Rettungskräfte zeigt, dass 93 % der Einsatzkräfte beleidigt, beschimpft oder bespuckt, 75 % bedroht werden. Auch körperliche Angriffe kommen immer wieder vor. 

 

Dies zeigt auf, dass helfende Personen, die oft unter Zeitdruck handeln müssen, selbst Opfer werden können und sich schützen müssen. Ein wichtiger Aspekt zum Schutz ist für gefährliche Situationen sensibilisiert zu sein, Techniken der psychologischen Deeskalation zu kennen und praktische Maßnahmen der Eigensicherung zu beherrschen. Darüber hinaus verletzen Angriffe auch die Psyche, so dass die eigene Psychohygiene essentiell ist, damit Personen in helfenden Berufen auch psychisch stabil bleiben.

 

Inhalte

  • Funktionsweise des Menschen unter Stress
  • Schärfung des Gefahrenradars
  • Situative Gewalt
  • Gewaltindikatoren
  • Deeskalierende Kommunikation
  • Besondere Situationen (Hilo, alkoholisierte Personen, etc.)
  • Maßnahmen zum Selbstschutz
  • Einsatzbezogenes Training
  • Praktische Eigensicherung
  • Kurz-, mittel- und langfristiges Stressmanagement
  • Die eigene Psychohygiene 

Gerne übersenden wir Ihnen weitere Informationen zum Seminar. Nach einem persönlichen Gespräch über ihre individuellen Ziele können die Inhalte auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Kontaktieren Sie uns bei Fragen, wir erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.

 

Hier finden Sie den Flyer mit allen Informationen als pdf.

 

Dies ist eine Kooperation von Setcon GmbH (Geschäftsführer Peter Rinnenburger) und Forensische Psychologie - Beratung & Fortbildung