Bedrohliches Verhalten - Einschätzung und Fallintervention  

Bedrohliches Verhalten kann vielfältige Motive und auch Auswirkungen haben. Zentral ist zunächst die Einschätzung, ob das Verhalten gefährlich ist und darüber hinaus wie und welche weiterführenden Maßnahmen eingeleitet werden können (Grenzziehung, Gesprächsführung, polizeiliche Maßnahmen, Netzwerkarbeit, etc.). 

Im Bedrohungsmanagement geht es immer darum, Bedrohungen zu erkennen, diese einzuschätzen und zu entschärfen. In der Praxis bedeutet dies, dass eine Risikoeinschätzung vorgenommen wird. Daraus werden mögliche Fallmanagementstrategien entwickelt. 

Ziele: körperliche und psychische Sicherheit herstellen. 


Fallberatungen – schwierige Fälle meistern

Im alltäglichen Umgang mit Kunden kann es  zu Herausforderungen und Verstrickungen in der Berater-Kunden-Situation kommen. Um Wahrnehmungs- und Handlungsmuster zu erweitern ist eine Fallsupervision oder eine Beratung ideal, um die Interaktion richtig einzuschätzen und schwierige Fälle adäquat zu lösen. 


Stalkingberatung & Einschätzung von bedrohlichem Verhalten 

Wenn Personen gestalkt werden ist es wichtig die Dynamik zu verstehen, um adäquat zu reagieren. In der Beratung werden einerseits Handlungsstrategien im Umgang mit dem Stalker / der Stalkerin erarbeitet sowie mögliche Risikokonstellationen eingeschätzt und ggfs. Sicherheitsmaßnahmen erarbeitet. Darüber hinaus geht es Entlastung der betroffenen Personen.  


Krisenintervention

Um Interventionen zur Stabilisierung und Lösung einer Krise zu erarbeiten, müssen die Auslöser und weitere Einflussfaktoren betrachtet werden. Weiter werden die eigenen Ressourcen erfasst, um daraus eine effektive und erfolgreiche Krisenintervention einzuleiten. Gerade in schweren Zeiten sind Menschen oft in einer Art Tunnelblick verstrickt, welcher durch eine neutrale Person aufgelöst werden kann und der Mensch neue Impulse zur Bewältigung und Stärkung erhält. 


Psychologische Nachsorge

Nach extremen oder bedrohlichen Situationen ist es eine normale Reaktion, dass die Psyche verletzt ist. Mit körperlichen Wunden können Menschen sehr gut umgehen. Bricht sich eine Person beispielsweise ein Körperteil, geht diese zum Arzt, um die Verletzung behandeln zu lassen. Dadurch wird auch möglichen weiteren Folgeschäden, die durch ein beispielsweise schiefes zusammenwachsen entstehen könnten präventiv begegnet. Mit psychologischen Wunden tun sich Menschen schwerer, da diese weniger greifbar sind. Gerade um langfristigen Belastungen oder gar einer traumatischen Entwicklung vorzubeugen, unterstütze ich Sie gerne.  

 

Bei Ihren individuellen oder organisatorischen Anliegen unterstütze und berate ich Sie gerne. In einem persönlichen Gespräch können wir Ihre Ziele und Bedürfnisse abstecken. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Sie mich jederzeit.